15. Fachkongress Eisenbahnbetriebsleiter*in in Leipzig

Zu Besuch beim 15. Fachkongress Eisenbahnbetriebsleiter*in in Leipzig Ausbildung & Qualifizierung ca. 4 Min. Lesedauer Leipzig, 25./26. Juni 2026. Von der VDV-Akademie wurde zum 15. Mal der Fachkongress Eisenbahnbetriebsleiter*in veranstaltet – im HYPERION-Hotel in Leipzig. Auch wir von Bahnservice Baron waren zu zweit vor Ort. Zwei intensive Tage voller Fachvorträge, Diskussionen und wertvoller Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen aus der gesamten Branche liegen hinter uns. Wenn dir unser Beitrag gefällt, freuen wir uns über ein Like! BahnWissen kompakt ECM/EVU-Schnittstelle im Fokus: Klare Verantwortlichkeiten zwischen Instandhaltung und Betrieb bleiben Dauerthema – Sicherheitskultur zwischen allen Beteiligten ist entscheidend. GSM-R-Ausfall als Weckruf: Nach dem bundesweiten Zugfunk-Ausfall wird bereits an einer neuen Rückfallebene gearbeitet. KI hält Einzug: Das belgische Projekt „Hyperion“ zeigt, wie automatisierte Infrastrukturerfassung die Branche verändert. Schwerpunkt: Abgrenzung ECM / EVU Ein zentrales Thema des Kongresses war die Abgrenzung der Verantwortlichkeiten zwischen Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) und der für die Instandhaltung zuständigen Stelle (ECM). Den Auftakt machte Jochen Schaub vom Eisenbahn-Bundesamt mit einem Vortrag zum JNS-Verfahren am Beispiel des Unfalls im Gotthard-Basistunnel – im Fokus: gebrochene Räder von Güterwagen. In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Vertretern von EBA, DB Cargo, National Express und weiteren Experten wurde deutlich, wie wichtig klare Schnittstellen und eine gelebte Sicherheitskultur zwischen allen Beteiligten sind. Eisenbahnrecht: Trockene Materie? Von wegen! Ein Highlight waren – wie in jedem Jahr – die aktuellen Entwicklungen im Eisenbahnrecht, äußerst kurzweilig präsentiert von Rechtsanwalt Markus Ring (VDV). Seine Vorträge machten einmal mehr deutlich, dass rechtliche Aspekte im Eisenbahnwesen ein Dauerthema sind, das kontinuierlich bearbeitet und im Blick behalten werden muss – von Haftungsfragen bis zu neuen regulatorischen Anforderungen. Dass Recht dabei alles andere als trocken sein muss, bewies ein kurioser Fall des OLG München: Dort musste sich das Gericht allen Ernstes mit der rechtlichen Bedeutung eines „Grimassen schneidenden Gesichts“-Emojis in der Geschäftskommunikation auseinandersetzen – ein anschauliches Beispiel dafür, dass die Digitalisierung auch die Rechtsprechung vor ganz neue Fragen stellt. Hochaktuell: GSM-R und die Frage nach neuen Rückfallebenen Kaum ein Thema hätte aktueller sein können: Nur zwei Tage vor Kongressbeginn hatte ein bundesweiter Ausfall des Zugfunks GSM-R den Bahnverkehr in ganz Deutschland für Stunden zum Erliegen gebracht. Entsprechend intensiv wurde in Leipzig diskutiert, wie mit solchen Störungen umzugehen ist. Besonders spannend war dabei, dass bereits an einer neuen Rückfallebene gearbeitet wird, deren Umsetzung derzeit geplant wird. Dies war ein faszinierendes Vorgreifen auf ein Problem, das gerade in diesen Tagen dramatisch deutlich geworden war – und zeigte, wie aus aktuellen Krisen unmittelbar Lösungsansätze entstehen können. Auch die anstehende 2G-Abschaltung bei Telekom und Vodafone und deren Folgen für das GSM-R-Roaming wurden erörtert. Gemeinschaft im Zoo Leipzig – und WM-Fieber Die Abendveranstaltung am Donnerstag führte uns in den Zoo Leipzig: Nach einem Rundgang durch die Tropenhalle Gondwanaland ließen wir den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen – und schauten anschließend zusammen das WM-Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ecuador. Gemeinsames Mitfiebern verbindet und trug spürbar zur guten Gemeinschaft unter den Teilnehmenden bei. Lösungsorientiert und zukunftsorientiert Der zweite Kongresstag überzeugte uns besonders durch seinen lösungsorientierten Charakter. Statt nur Herausforderungen zu benennen, wurden konkrete Wege aufgezeigt – von aktuellen VDV-Schriften zu Eisenbahntechnik und -betrieb über den Entwurf der neuen VDV-Schrift 364 bis zur überarbeiteten Unfallverhütungsvorschrift. Auch die Ertüchtigung der Bahnhöfe für die Verkehrswende und Ansätze zur Vermeidung von Vorbeifahrten am Halt zeigenden Signal standen auf der Agenda. Ein besonderes Highlight war das belgische Projekt „Hyperion“ von Infrabel zur automatisierten Infrastrukturerfassung. Es zeigte eindrucksvoll, wie Künstliche Intelligenz und moderne Technologien zunehmend Einzug in die Eisenbahnbranche halten. Solche Technologien eröffnen völlig neue Perspektiven: Sie ermöglichen es, Infrastruktur anders zu erfassen, Probleme auf Strecken schneller zu erkennen und zu bewältigen – und zeigen, dass die Branche ihre Zukunft nicht aus den Augen verliert. Fazit: Weiterbildung als zentraler Baustein Für Bahnservice Baron ist kontinuierliche Weiterbildung ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Der Kongress ermöglichte es uns, unsere Kompetenzen zu erweitern und die Branche aus neuer Perspektive zu sehen. Die aktuellsten Themen fließen direkt in unsere Ausbildung ein – so stellen wir sicher, dass auch unsere Kunden stets vom neuesten Stand der Wissensvermittlung profitieren. Wir freuen uns schon jetzt auf den 16. Fachkongress im kommenden Jahr! Wenn dir unser Beitrag gefällt, freuen wir uns über ein Like! Du möchtest dein Team oder dich selbst fachlich auf dem neuesten Stand halten? Wir unterstützen dich mit praxisnaher Ausbildung und Qualifizierung rund um den Eisenbahnbetrieb – sprich uns einfach an. Mehr zu Bildungsangeboten Angebot anfragen Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein. Vielen Dank für deine Anmeldung! Bitte bestätige deine E-Mail-Adresse über den Link, den wir dir gerade zugeschickt haben. BahnWissen Baron Newsletter Gib bitte deine E-Mail-Adresse für die Anmeldung an, z. B. abc@xyz.com. Deine E-Mail-Adresse wird ausschließlich verwendet, um dir unseren Newsletter sowie Informationen zu Veranstaltungen, Angeboten und Bildungsangeboten von Bahnservice Baron GmbH zuzusenden. Du kannst dich jederzeit über den Abmeldelink in unserem Newsletter wieder abmelden. Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und stimme der Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Newsletter-Versand zu. ANMELDEN
Was macht eine gute Prüfungsvorbereitung aus?

Was macht eine gute Prüfungsvorbereitung aus? Lernziele, Bewertungsmaßstäbe und Prüferkonsistenz – woran sich entscheidet, ob eine Prüfung belastbare Ergebnisse liefert. Prüfungen ca. 5 Min. Lesedauer Dieser Beitrag richtet sich an Prüfer, Ausbilder und alle, die Prüfungen vorbereiten oder begleiten. Wir begleiten jährlich eine Vielzahl von Prüfungen im Eisenbahnbereich – und sehen dabei immer wieder dieselben Muster: Prüfungen, die strukturell gut vorbereitet sind, liefern verlässlichere Ergebnisse. Nicht, weil die Prüflinge besser wären, sondern weil die Rahmenbedingungen stimmen. Die TfV regelt, wer prüfen darf und wie eine Prüfung aufgebaut ist. Wie die einzelne Prüfung inhaltlich vorbereitet wird, regelt sie nicht. Genau dort entscheidet sich die Qualität. Wenn dir unser Beitrag gefällt, freuen wir uns über ein Like! BahnWissen kompakt Lernziele klar und messbar formulieren Testfrage: Kämen zwei Prüfer unabhängig voneinander zum selben Ergebnis? Bewertungsmaßstäbe und K.-o.-Kriterien schriftlich festlegen, bevor die Prüfung beginnt Unabhängigkeit und Unparteilichkeit brauchen ein Verfahren, nicht nur die richtige Haltung Eine Prüfung ist nur so gut wie ihre Vorbereitung Prüfungen haben eine doppelte Funktion: Sie stellen Kompetenz fest – und sie dokumentieren sie. Das klingt selbstverständlich, wird in der Praxis aber oft unterschätzt. Eine handwerklich schlecht vorbereitete Prüfung liefert keine validen Ergebnisse, unabhängig davon, wie gut der Prüfling vorbereitet war. Strukturierte Vorbereitung schützt also nicht nur den Prüfling, sondern auch die Aussagekraft des Ergebnisses – und damit die Position des Prüfers, wenn das Ergebnis später hinterfragt wird. Worauf wir bei Prüfungen achten Lernziele präzise formulieren Der Unterschied zeigt sich sofort am Beispiel: Schwach: „Der Prüfling kennt die Vorgaben zur Bremsprobe.“ Präzise: „Der Prüfling führt an einem vorgegebenen Zug eine volle Bremsprobe durch, benennt die zu prüfenden Merkmale, erkennt eine nicht anlegende Bremse und dokumentiert das Ergebnis regelkonform.“ Die erste Formulierung lässt sich nicht bewerten – nur interpretieren. Die zweite beschreibt beobachtbares Handeln. Der Test dafür ist einfach: Kann ich das sehen? Und würden zwei Prüfer unabhängig voneinander zum selben Ergebnis kommen? Wenn nein, ist das Lernziel noch nicht scharf genug. Bewertungsmaßstäbe vorab festlegen Wir arbeiten mit drei Stufen statt mit Schulnoten-Logik: erfüllt / mit Hinweis erfüllt / nicht erfüllt. Entscheidend ist, vorher zu definieren, was ein „nicht erfüllt“ auslöst – besonders bei sicherheitsrelevanten Fehlern. Bleiben wir bei der Bremsprobe: Ein unvollständig ausgefülltes Formular ist ein anderer Sachverhalt als ein übersehener Bremsmangel. Beides muss unterschiedlich gewichtet sein, und zwar bevor der erste Prüfling den Raum betritt. Konsistenz zwischen Prüfern herstellen Der am häufigsten übersehene Punkt. § 15 TfV verlangt Vorkehrungen, die Unabhängigkeit, Unparteilichkeit und Weisungsfreiheit sicherstellen – und ein dargelegtes Prüfungsverfahren. Das ist keine Formalie: Unparteilichkeit lässt sich nicht durch guten Willen herstellen, sondern nur durch Kriterien, die für alle Prüfer identisch sind. Praktisch heißt das: Wenn mehrere Prüfer im Einsatz sind, bewertet ihr vor der Prüfungsserie einen realen Fall gemeinsam. Abweichungen zeigen sich dabei sofort – und lassen sich klären, solange sie noch keine Konsequenzen für einen Prüfling haben. Dokumentation aus Sicht Dritter denken Die Leitfrage ist nicht „Was habe ich notiert?“, sondern „Versteht jemand in zwei Jahren, warum diese Entscheidung so gefallen ist?“ Dazu gehören mindestens: die Aufgabenstellung im Wortlaut, die Bewertung je Kriterium und bei „nicht erfüllt“ eine kurze, sachliche Begründung. Das ist kein Selbstzweck – es ist die Grundlage, auf der die Prüfung im Zweifelsfall Bestand hat. Was wir häufig unterschätzt sehen rüfungsangst ist real, und sie beeinflusst Ergebnisse, ohne etwas über die tatsächliche Kompetenz auszusagen. Prüfer, die das ausblenden, riskieren verzerrte Ergebnisse. Psychologische Sicherheit klingt nach einem weichen Thema, ist aber konkret herstellbar: den Ablauf zu Beginn in 60 Sekunden erklären die Reihenfolge der Prüfungsteile benennen explizit sagen, dass Rückfragen erlaubt sind während der Prüfung keine Bewertungssignale senden – kein Kopfschütteln, kein „hm“ Gerade der letzte Punkt wird unterschätzt. Prüflinge lesen jede Regung, und eine falsch gedeutete Reaktion kostet mehr richtige Antworten, als den meisten Prüfern bewusst ist. Weitere typische Schwachstellen: zu weit gefasste Lernziele, uneinheitliche Bewertung zwischen Prüfern und eine Dokumentation, die im Nachhinein kaum nachvollziehbar ist. Aus der Praxis Wir empfehlen, Lernziele konsequent aus der Perspektive des Prüflings zu formulieren: „Nach der Prüfung bin ich in der Lage, …“ Dieser Perspektivwechsel klingt klein, schärft aber den Fokus erheblich. Er zwingt dazu, Ziele konkret und überprüfbar zu machen, statt abstrakt zu bleiben – weil sich ein Satz in dieser Form nur mit einem konkreten Handlungsergebnis sinnvoll beenden lässt. Wenn dir unser Beitrag gefällt, freuen wir uns über ein Like! Praxistipp › Fünf Fragen vor jeder Prüfung Ist jedes Lernziel beobachtbar formuliert? Steht schriftlich fest, was „bestanden“ bedeutet? Sind die K.-o.-Kriterien benannt? Wissen alle beteiligten Prüfer, wie bewertet wird? Ist geklärt, was dokumentiert wird und wer Zugang hat? Fünf Minuten Aufwand – und die Diskussion im Nachgang entfällt. Du möchtest mehr über strukturierte Prüfungsdurchführung erfahren? Wir begleiten Prüfungen fachlich und organisatorisch – von der Planung bis zur Dokumentation. Wie läuft eine Prüfung bei uns ab? Angebot anfragen Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein. Vielen Dank für deine Anmeldung! Bitte bestätige deine E-Mail-Adresse über den Link, den wir dir gerade zugeschickt haben. BahnWissen Baron Newsletter Gib bitte deine E-Mail-Adresse für die Anmeldung an, z. B. abc@xyz.com. Deine E-Mail-Adresse wird ausschließlich verwendet, um dir unseren Newsletter sowie Informationen zu Veranstaltungen, Angeboten und Bildungsangeboten von Bahnservice Baron GmbH zuzusenden. Du kannst dich jederzeit über den Abmeldelink in unserem Newsletter wieder abmelden. Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und stimme der Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Newsletter-Versand zu. ANMELDEN
Qualifizierung im Eisenbahnbereich

Qualifizierung im Eisenbahnbereich: Warum gute Planung entscheidend ist. Fristen, betriebliche Verfügbarkeit, Nachweise – wer zu spät plant, zahlt am Ende drauf. Ausbildung & Qualifizierung ca. 4 Min. Lesedauer Dieser Beitrag richtet sich an Disponenten, Ausbildungsverantwortliche und Führungskräfte im Bahnbetrieb. Qualifizierungen im Eisenbahnbereich landen im Alltag oft ganz unten auf der Prioritätenliste – bis es plötzlich eng wird. Wir sehen das regelmäßig: Prüfungsplätze sind belegt, Mitarbeitende nicht verfügbar, Fristen bereits überschritten. Dabei lässt sich das mit etwas Struktur fast immer vermeiden. In diesem Beitrag zeigen wir, worauf es bei der Planung ankommt. Wenn dir unser Beitrag gefällt, freuen wir uns über ein Like! BahnWissen kompakt Qualifizierungsbedarf frühzeitig erkennen – quartalsweise oder jährlich verankern Verfügbarkeit der Mitarbeitenden von Anfang an mitdenken Fristen für Prüfungen, Wiederzulassungen und Nachschulungen aktiv im Blick behalten Warum Qualifizierung kein Spontan-Thema ist Im Eisenbahnbereich sind Qualifizierungen häufig gesetzlich oder betrieblich vorgeschrieben – das gilt für Triebfahrzeugführer ebenso wie für Mitarbeitende in der Überwachung oder im Prüfungswesen. Wer Fristen verpasst, riskiert nicht nur Komplikationen bei Prüfungen, sondern im schlimmsten Fall den Ausfall von Mitarbeitenden im laufenden Betrieb. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Neue Regelwerke, erweiterte Streckenkenntnisse und technische Neuerungen erfordern eine regelmäßige Aktualisierung des Wissens. Was wir in der Praxis empfehlen Eine strukturierte Herangehensweise macht den Unterschied. Folgende Punkte haben sich bei unseren Kunden bewährt: Qualifizierungsbedarf frühzeitig ermitteln – idealerweise quartalsweise oder jährlich in der Einsatzplanung verankern Fristen im Griff behalten – Prüfungen, Wiederzulassungen und Nachschulungen gehören in einen gemeinsamen Kalender Verfügbarkeit realistisch einplanen – Urlaub, Schichtplanung und mögliche Krankheitsphasen von Anfang an berücksichtigen Unterlagen rechtzeitig zusammenstellen – betriebliche Belege, Lernstandsnachweise, ärztliche Tauglichkeitsnachweise brauchen Vorlaufzeit Was wir immer wieder sehen Der häufigste Fehler: Qualifizierungen werden zu kurzfristig angegangen. Die Zeit für eine solide Vorbereitung fehlt, Prüfungsplätze sind bereits vergeben, oder Mitarbeitende stehen im entscheidenden Zeitraum nicht zur Verfügung. Ein weiteres Problem ist die fehlende Übersicht über bestehende Qualifikationen und deren Ablaufdaten – gerade in größeren Teams verliert man ohne systematische Erfassung schnell den Überblick. Aus der Praxis Wir empfehlen unseren Kunden, eine einfache Übersicht aller relevanten Qualifikationen zu pflegen – mit Ablaufdatum und geplantem Weiterbildungszeitpunkt. Schon eine strukturierte Tabelle reicht aus, um Engpässe frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu reagieren. Wer das konsequent macht, spart sich im laufenden Betrieb erheblichen Druck. Wenn dir unser Beitrag gefällt, freuen wir uns über ein Like! Praxistipp › Plant Qualifizierungsmaßnahmen mindestens 3 bis 6 Monate im Voraus – besonders wenn Prüfungen erforderlich sind. So bleibt ihr flexibel bei der Terminwahl und gebt euren Mitarbeitenden ausreichend Zeit zur Vorbereitung. Du möchtest Qualifizierungen strukturiert planen? Unser Bildungsangebot umfasst Ausbildung, Weiterbildung und gezielte Prüfungsvorbereitung im Eisenbahnbereich. Unsere Bildungsangebote Angebot anfragen Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein. Vielen Dank für deine Anmeldung! Bitte bestätige deine E-Mail-Adresse über den Link, den wir dir gerade zugeschickt haben. BahnWissen Baron Newsletter Gib bitte deine E-Mail-Adresse für die Anmeldung an, z. B. abc@xyz.com. Deine E-Mail-Adresse wird ausschließlich verwendet, um dir unseren Newsletter sowie Informationen zu Veranstaltungen, Angeboten und Bildungsangeboten von Bahnservice Baron GmbH zuzusenden. Du kannst dich jederzeit über den Abmeldelink in unserem Newsletter wieder abmelden. Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und stimme der Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Newsletter-Versand zu. ANMELDEN
Willkommen bei Bahnwissen Baron

Willkommen bei BahnWissen Baron Warum wir diesen Bereich gestartet haben – und was du hier regelmäßig findest. Unternehmens News ca. 3 Min. Lesedauer Ob Triebfahrzeugführer, Disponent oder Ausbildungsverantwortlicher – BahnWissen Baron ist für alle, die in der Eisenbahnbranche täglich Verantwortung tragen. BahnWissen Baron ist unser neuer Bereich für Fachbeiträge rund um Ausbildung, Qualifizierung, Prüfungen und Bahnpraxis. Kein Marketing-Rauschen, kein Lehrbuchtext – sondern Inhalte, die wir aus unserer täglichen Arbeit kennen und für dich aufbereiten. Wenn dir unser Beitrag gefällt, freuen wir uns über ein Like! BahnWissen kompakt Regelmäßige Fachbeiträge – kostenlos, ohne Anmeldung Themen aus der Praxis: Prüfungen, RFU, Qualifizierung, E-Learning Jeder Beitrag: ein konkreter Praxistipp aus unserer Erfahrung Warum wir das machen Die Eisenbahnbranche ist reguliert, dynamisch und fachlich anspruchsvoll. Anforderungen ändern sich, Regelwerke werden fortgeschrieben, neue Lernformate halten Einzug. Wir begleiten täglich Unternehmen, Triebfahrzeugführer und Prüfer durch genau diese Themen – und merken dabei immer wieder: Viele Fragen tauchen immer wieder auf, weil verlässliche und gut aufbereitete Antworten fehlen. Genau das wollen wir ändern. Was dich hier erwartet BahnWissen Baron ist kein Lehrbuch und kein Newsletter. Es ist ein Ort, an dem wir Themen einordnen, die uns in der Praxis begegnen: Prüfungsvorbereitung, Qualifizierungsplanung, RFU, modernes Lernen im Bahnbetrieb – und vieles mehr. Die Beiträge erscheinen regelmäßig. Die Kategorien helfen dir dabei, gezielt zu filtern, was gerade für dich relevant ist. Aus der Praxis Wir sehen regelmäßig, dass Unternehmen fachlich kompetent sind – aber wenig Zeit haben, aktuelle Entwicklungen systematisch zu verfolgen. BahnWissen Baron soll genau diese Lücke schließen: kompakt, praxisnah und ohne Fachchinesisch. Wenn dir unser Beitrag gefällt, freuen wir uns über ein Like! Praxistipp › Nutze die Kategorien oben, um direkt in dein Thema einzusteigen – ob Prüfungen, Qualifizierung oder RFU. So findest du in Sekunden, was du brauchst. Du hast ein konkretes Thema, das dich beschäftigt?Schreib uns – wir nehmen Themenvorschläge gerne auf. Kontakt aufnehmen Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein. Vielen Dank für deine Anmeldung! Bitte bestätige deine E-Mail-Adresse über den Link, den wir dir gerade zugeschickt haben. BahnWissen Baron Newsletter Gib bitte deine E-Mail-Adresse für die Anmeldung an, z. B. abc@xyz.com. Deine E-Mail-Adresse wird ausschließlich verwendet, um dir unseren Newsletter sowie Informationen zu Veranstaltungen, Angeboten und Bildungsangeboten von Bahnservice Baron GmbH zuzusenden. Du kannst dich jederzeit über den Abmeldelink in unserem Newsletter wieder abmelden. Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und stimme der Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Newsletter-Versand zu. ANMELDEN
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Beitragstitel Kurzer Untertitel / Teaser . . Kategorie ca. 4 Min. Lesedauer Für wen ist der Artikel kurzer Einstieg mit 3–5 Sätzen. Ziel:Der Leser soll sofort verstehen, warum der Beitrag relevant ist. Wenn dir unser Beitrag gefällt, freuen wir uns über ein Like! BahnWissen kompakt 3 wichtigste Punkte kurze Zusammenfassung ideal für schnelle Leser Zusammenfassung Damit der schnelle Leser einen Überblick bekommt und nur der Interessierte den ganzen Text lesen muss/kann oder möchte. Hauptteil mit klaren Zwischenüberschriften Der Haupttext sollte in kurze Abschnitte gegliedert sein. Warum ist das Thema wichtig? Kurze fachliche Einordnung. Worauf sollten Unternehmen achten? Praktische Punkte, gern als Liste. Typische Fehler oder Herausforderungen Das macht den Beitrag nützlich und praxisnah. Empfehlung aus der Praxis Hier kann eure Erfahrung einfließen, ohne zu werblich zu werden. Wenn dir unser Beitrag gefällt, freuen wir uns über ein Like! Praxistipp › Hier kann ein konkreter Hinweis stehen, zum Beispiel: Sinnvoll ist es, Qualifizierungs- und Prüfungstermine nicht isoliert zu planen, sondern mit Einsatzplanung, Verfügbarkeit der Mitarbeitenden und betrieblichen Nachweisen abzugleichen. Am Ende des Beitrags sollte immer ein dezenter Verweis auf eine passende Leistung stehen. Da eure Homepage Leistungsbereiche wie Bildungsangebote, Prüfungen, Consulting, Überwachung und Arbeitnehmerüberlassung klar aufführt, kann jeder Beitrag mit einer passenden internen Seite verbunden werden. . Sie planen Qualifizierungen oder Prüfungen für Ihre Mitarbeitenden?Dann finden Sie hier weitere Informationen: Mehr zu … Angebot anfragen Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein. Vielen Dank für deine Anmeldung! Bitte bestätige deine E-Mail-Adresse über den Link, den wir dir gerade zugeschickt haben. BahnWissen Baron Newsletter Gib bitte deine E-Mail-Adresse für die Anmeldung an, z. B. abc@xyz.com. Deine E-Mail-Adresse wird ausschließlich verwendet, um dir unseren Newsletter sowie Informationen zu Veranstaltungen, Angeboten und Bildungsangeboten von Bahnservice Baron GmbH zuzusenden. Du kannst dich jederzeit über den Abmeldelink in unserem Newsletter wieder abmelden. Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und stimme der Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Newsletter-Versand zu. ANMELDEN
